FALLSTUDIE:
Wie vier belgische Krankenhäuser die Herausforderungen der lnkontinenzversorgung in geriatrischen Abteilungen angehen

Die 4 Krankenhäuser

Das Jan Yperman Krankenhaus, das AZ Jan Palfijn Gent, das O.L.V. van Lourdes l<rankenhaus \Varegem und die Sint Jozefs­ kliniek haben ihren Ansatz zur lnkontinenzversorgung grundlegend verände_rt ,.,,eg von traditionellen Methoden, hin zu einer schnelleren und effektiveren Lösung: ,,Waschen ohne Wasser“.

Jan Yperman Hospital

  • Betten: 532
  • Employees: 1,300
  • Autnahmen: 16,217
  • Tages aufnohmen: 26,215

AZ Jan Palfijn Ghent

  • Betten: 519
  • Personal: 1,100
  • Autnahmen: 13,299
  • Tages aufnohmen: 16,352

O.L.V. van Lourdes Hospital Waregem

  • Betten: 266
  • Personal: 768
  • Autnahmen: 11,436
  • Tages aufnohmen: 16,268

Sint Jozefskliniek

  • Betten: 270
  • Personal: 625
  • Autnahmen: 24,000

Umgang mit lnkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD):

Untersuchung zweier unterschiedlicher pflegeansätze

Die lnkontinenzversorgung ist eine ständige Priorität in geriatrischen Abteilungen und stellt sowohl für Patienten als auch für P-Aegekräfte eine grofse Herausforderung dar. Patienten mit lnkontinenz sind besonders anfälhg für IAD – eine schmer­ zhafte Hauterkrankung, die durch l�ngeren Kontakt mit Urin und Stuhl verursacht wird.

 

Tatsächlich liegt die Prävalenz von IAD in belgischen Krankenhäusern Berichten zufolge zwischen 5 % und 50 %. Trotz der enormen Belastung des Pflegepersonals 1,vird das Thema IAD in der Pflegeausbildung nicht ausreichend behandelt oder ana­ lysiert, wie lan Hollevoet, Krankenpfleger und Regionaler Vertriebs- und Projektmanager bei Deforce Medical, feststellt:

"Das Thema IAD wird in der Pflegeausbildung nicht ausreichend behandelt oder analysiert."

Die Herausforderung

Die traditionelle lnkontinenzp-Aege- basierend aufWasser, Seife und Barrierecremes – ist nicht nur körperlich belas­ tend, sondern oft auch îneffektiv bei der Verhînderung van IAD (lnkontinenz-assoziierter Dermatitis). Pfiegekräfte stehen unter Zeitdruck, verfügen über zu wenig spezialisierte Schulung und es mangelt an präventiven Protokollen, was dazu führt, dass frühzeitige Eingriffe aft unterbleiben.

Gleichzeitig fehlen den Krankenhäusern entscheidende Daten zur Prävalenz von IAD, was vor allem auf folgende Gründe zurückzuführen ist:

Schwierigkeit, IAD von Druckgeschwüren zu unterscheiden

Protokolle konzentrieren sich stärker aufBehandlung als auf Prävention

Begrenzte Zeit und Energie der PAegekrä-A:e für die Umsetzung neuer Methoden

Zwei verschiedene Ansätze zur Behandlung von IAD

1. Traditionelle lnkontinenzpflege

  • Reînigung mit Wasser und Seîfe
  • AuFtragen separater Barrierecremes
  • 0ft inkonsistent und zeitaufv11endig
  • Höhere IAD-Raten und langsamere Heilung bestehender Fälle

2. Waschen ohne Wasser

  • Reinigung, Pflege und Hautschutz in einem Schritt mit feuchten Handschuhen ader Tüchern
  • Erleichtert die Einhaltung und Standardisierung von Pflegeprotokollen für Pflegekräfte
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Die Methodik

Eine effektive Behandlung von IAD erfordert zusätzliche Pflege und Investitionen in präventive Maßnahmen.
Mit diesem Bewusstsein strebten die vier beteiligten Krankenhäuser ein tieferes Verständnis der IAD-Prävalenz und ihrer Auswirkungen auf die Pflegebelastung an.

Unterstützt von Ian Hollevoet führten die Krankenhäuser eine vergleichende Studie zweier Ansätze in der Inkontinenzpflege durch.
Durch systematische Datenerhebung erhielten sie einen klaren und objektiven Überblick über das Ausmaß des Problems.
Die Unterschiede zwischen den Methoden waren signifikant.

Studienergebnisse

Die Verwendung von Swash® anstelle herkömmlicher Waschmethoden:

  • Reduzierte IAD-Inzidenz um 43 Prozentpunkte
  • Erhöhte IAD-Abheilung um 25 Prozentpunkte
  • Pflegekräfte konnten IAD effektiver vorbeugen und den Patientenkomfort verbessern


 

Laden Sie die vollständige Fallstudie herunter und entdecken Sie:
• Wie die Studie in vier großen Krankenhäusern durchgeführt wurde
• Detaillierte Ergebnisse im Vergleich der beiden Pflegeansätze
• Praktische Erkenntnisse zur Verbesserung der IAD-Prävention und Effizienz der Inkontinenzpflege

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